Stuttgarter Philharmoniker
© Stuttgarter Philharmoniker

SymphonieKonzerte

Diese Konzertreihe hat sich in der Region zu etwas Besonderem entwickelt. Symphoniekonzerte mit wechselnden Orchestern sowie internationalen Dirigenten und Solisten werden aufgeführt.

Weitere Informationen gibt es unter Reihen-Abonnements Abo C.

Aktuelle Veranstaltungen dieser Reihe:

SymphonieKonzerte Symphonie Française

Tickets

30.01.2019, 20.00 Uhr

Parktheater (ehem. Stadthalle)
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
Veranstalter: Kulturamt Lahr

Noga, Gesang
Patrick Bebey, Piano, Percussion, Gesang
Bernd Ruf, Dirigent und Sopransaxophon
Philharmonie Baden-Baden
Sinfonisches, Filmmusik und Chanson

In der eigens für Lahr konzipierten sinfonischen Weltmusikreihe ist Dirigent Bernd Ruf mit seinen Sängern und Instrumentalisten, Solisten und Orchestern thematisch weit gereist. Vom Balkan nach Argentinien, von den USA in die Mongolei. Doch kein Land ist so nahe wie Frankreich. Und es dauerte tatsächlich fast 20 Jahre, bis er nun seine neue Crossover-Symphonie dem liebsten Nachbarn widmet. Welch traumwandlerische Musik stammt aus Frankreich, sei es Impressionistisches von Ravel und Debussy, Filmmusik von Georges Delerue und Philippe Sarde, legendäre Chansons oder auch die neuen Lieder der Sängerin Noga und ihrem Begleiter Patrick Bebey. Immer erzählen musikalische Bilder und Kurzgeschichten vom Leben, vom Alltag, von Träumen. Doch strahlt dieses Land auch in die europäische und afrikanische Kultur hinein und so wird dieser Konzertabend lebendig durch seinen musikalischen Farbenreichtum und große stilistische Vielfalt. Dafür sorgt die Singer/Songwriterin Noga, die seit vielen Jahren auf den europäischen Bühnen zu Hause ist. Ihr Begleiter ist Patrick Bebey, Sohn der kamerunischen Weltmusiklegende Francis Bebey und auch musikalischer Partner von Bernd Ruf, mit dem er gemeinsam die African Symphony in Lahr im Jahr 2005 entwickelte und uraufführte. Der ursprünglich aus Gengenbach stammende und inzwischen als Musikprofessor in Lübeck lebende Bernd Ruf zählt derzeit zu den kreativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. So arbeitete er als Dirigent u. a. mit Jon Lord (Deep Purple), Roger Hodgson (Supertramp), Ian Anderson (Jethro Tull), Bobby Kimball (Toto), Randy Brecker, Joe Lovano, dem afrikanischen Musiker Patrick Bebey, dem Bandoneon-Meister Raul Jaurena und internationalen Orchestern zusammen. Im Jahr 2001 wurde er für eine Piazzolla-Einspielung mit Paquito D’Rivera für einen Grammy nominiert. 2016 wurde er in Taiwan mit dem Golden Melody Award ausgezeichnet. Die Philharmonie Baden-Baden, das mit 150 Jahren Konzertbetrieb als Sinfonieorchester älteste kommunale Orchester Baden-Württembergs, ist inzwischen fester Partner Bernd Rufs bei seinen Crossover Symphonies. In Lahr war sie u. a. bei der Mongolian, Sicilian, Klezmer, Balkan und zuletzt der East West Symphony dabei. Symphonie Française Noga, chant Patrick Bebey, piano, percussion, chant Bernd Ruf, chef d’orchestre et saxophone soprano Orchestre philharmonique de Baden-Baden Musique symphonique, musique de film et chanson française Pièces impressionnistes de Ravel ou Debussy, musique de film composée par Georges Delerue ou Philippe Sarde, chansons de légende... la France est le pays de nombre de mélodies enchanteresses. Le musicien Bernd Ruf a conçu, spécialement pour Lahr, un concert consacré à notre pays voisin, une soirée qui se caractérisera par la richesse musicale et stylistique des œuvres présentées.

SymphonieKonzerte Nürnberger Symphoniker

Tickets

27.02.2019, 20.00 Uhr

Parktheater (ehem. Stadthalle)
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
Veranstalter: Kulturamt Lahr

Solist und Dirigent: Howard Shelley, Klavier

Programm: Frederick Delius, Walk to the Paradise Garden Camille Saint-Saëns:,Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 Antonín Dvořák, Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 „Es beginnt mit Bach und hört auf mit Offenbach.“ So beschrieb der Pianist Sigismond Stojowski, ein Freund des legendären Ignacy Paderewski, das 2. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns – heute das bekannteste der insgesamt fünf Klavierkonzerte des französischen Spätromantikers. Das kontrastreich kurzweilige, schillernd virtuose Werk spielt und dirigiert vom Klavier aus ein sehr verehrter Bekannter der Nürnberger Symphoniker: der brillante Pianist und Dirigent von Weltrang Howard Shelley, Vater des Ex-Symphoniker-Chefs Alexander Shelley. Neben dem Werk von Saint-Saëns hat Howard Shelley als englische Visitenkarte ein klangsinnliches, paradiesisch schönes Orchesterstück seines Landsmannes Frederick Delius sowie die vom böhmischen Volkstanz und Lied durchzogene 6. Symphonie des tschechischen Nationalklassikers Antonín Dvořák im Gepäck. Orchestre symphonique de Nuremberg Soliste et chef d’orchestre : Howard Shelley, piano Programme : Frederick Delius, Walk to the Paradise Garden Camille Saint-Saëns : Concerto pour piano n° 2 en sol mineur op. 22 Antonín Dvořák, Symphonie n°6 en ré majeur op. 60 « Ça commence avec Bach et se termine avec Offenbach ». Ainsi décrivait le pianiste Sigismond Stojowski, ami du légendaire Ignacy Paderewski, le Concerto pour piano n°2 de Camille Saint-Saëns, devenu le plus célèbre des cinq concertos pour piano composés par le post-romantique français. Une œuvre virtuose, chatoyante, riche en contrastes et ludique interprétée et dirigée, au piano, par Howard Shelley.