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Rüdiger Seidt (*1965 Forbach): Vogelhäuschen-Triptychon, Cortenstahl, Bürgerpark.
Ankauf im Rahmen der Landesgartenschau 2018 in Lahr.
Höhe: 7 Meter
Die Idee zu dieser Skulptur hat der Künstler, der normalerweise abstrakt arbeitet, lange mit sich herumgetragen. Entstanden ist sie dann 2010 bei einer Ausstellung im Skulpturenpark Mörfelden-Walldorf und stand dann mehrere Jahre am „Kunstweg am Reichenbach“. 2018 kam sie im Rahmen der Landesgartenschau nach Lahr. Die drei, auf jeweils vier filigranen, sechs bis sieben Meter hohen Stelzen stehenden Vogelhäuschen sind mit Landestange, Schlupfloch und Giebeldach voll funktionsfähig und wurden auch schon angenommen. Die Überhöhung der Vogelhäuschen ist – neben dem naheliegenden Aspekt, den Vögeln und dem Himmel näher zu kommen – zugleich ökologisches wie sozialkritisches Statement, das den menschlichen Umgang mit der Natur und Architektur in Frage stellt. In Lahr gefällt Seidt der Bezug zur umgebenden Bebauung, zu den Hochhäusern der Menschen.
Rüdiger Seidt (*1965 Forbach). Einige Jahre Arbeit als Schlosser, Steinmetz, Maurer, Schreiner, Grafik-Designer und Gartenplaner. Künstlerische Tätigkeit seit 1989. Ausstellungen in Lahr 2004 in der Städtischen Galerie und 2013 im Rahmen der Ausstellungsreihe „Kunst in die Stadt!“. Initiator, Mitbegründer, Organisator und Teilnehmer des Kunstwegs am Reichenbach bei Gernsbach. Seidt lebt und arbeitet in Forbach.