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© Szene aus "Hexenjagd" - Fotograf: Dietrich Dettmann

Abo A – StadtTheater Lahr

Szene aus "Die Physiker"
Quelle: Szene aus "Die Physiker" - Foto: Loredana La Rocca
Faszinierende Theater-Klassiker und aktuelle, moderne Stücke sowie jeweils eine besondere Opernaufführung bietet das Theater-Abo A.

Bitte beachten Sie die folgenden Termine:

Bestehende Abonnements für die Spielzeit 2022/2023 können in der Zeit vom 21. Juni 2022 bis zum Beginn der jeweiligen Abo-Reihe im KulTourBüro im Alten Rathaus bezahlt und abgeholt werden.
Neue Abonnements werden ebenfalls ab dem 21. Juni 2022 im KulTourBüro ausgestellt.

Für Inhaber/innen eines Wahl-Abos 8 oder 11 gilt wieder die Frühbucherwoche vom 1. bis zum 15. September 2022. Innerhalb dieser Zeit haben Sie mit dem Wahl-Abo ein Vorkaufsrecht, bevor am 16. September 2022 der freie Verkauf beginnt.

Änderungswünsche oder ggf. eine Kündigung Ihres Abonnements teilen Sie uns bitte bis spätestens 31. Mai 2022 (Posteingangsstempel oder persönliche Abgabe im KulTourBüro) schriftlich mit. Sollte Ihr Abo bereits gekündigt sein, ist keine weitere Meldung erforderlich.

Hier gehts zu den Formularen

Preise

Platz-Kategorie Abo-Preis Abo-Preis für Schwerbehinderte
4. Platz 49,00 Euro 39,20 Euro
3. Platz 63,70 Euro 49,00 Euro
2. Platz 78,40 Euro 58,80 Euro
1. Platz 88,20 Euro 68,60 Euro

 

Mit diesem Abonnement zahlen Sie 30 Prozent weniger als im freien Verkauf.

StadtTheater Lahr Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt

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14.02.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

Wiederaufnahme-Premiere!
Schauspiel in zwei Akten mit Hellena Büttner, Peter Bause u. a.

Friedrich Dürrenmatt schrieb das von ihm selbst als „Komödie“ untertitelte Stück im Jahr 1961, als der Kalte Krieg auf einen gefährlichen Höhepunkt zusteuerte. Der Mensch wird darin konfrontiert mit einer sich fortwährend technisierenden Welt, die zu komplex geworden ist, als dass sie noch begreifbar wäre. Ein halbes Jahrhundert später ist die Technik weiter fortgeschritten, die Welt hat sich rasend schnell verändert – und die düstere Vision Friedrich Dürrenmatts hat nichts von ihrer Aktualität verloren. In einem Schweizer Sanatorium werden zwei Krankenschwestern ermordet, angeblich erdrosselt von ihren Patienten. Auf den ersten Blick erscheinen die Patienten durchaus harmlos. Doch unter den Augen des mit dem Fall betrauten Inspektors Voß zeigt sich immer deutlicher, dass hier nichts ist, wie es scheint. Möbius, einer der Verdächtigen ist nicht etwa ein „Irrer“ sondern ein brillanter Physiker, der die „Weltformel“ entdeckt hat. Weil aber deren Anwendung katastrophale Folgen für die Menschheit haben würde, versteckt er sich im Irrenhaus, in der Hoffnung, sein Wissen vor der Welt zu verheimlichen. Die missgestaltete Besitzerin und Chefärztin der Einrichtung, hat aber bereits Kopien der Aufzeichnungen Möbius’ erstellt und will mit der Formel nun selbst die Weltherrschaft erringen. Hellena Büttner und Peter Bause, fernseh- und theaterbekanntes Schauspieler-Ehepaar, waren zuletzt mit dem erfolgreichen Stück „Jeder stirbt für sich allein“ in Lahr zu sehen. Kostenfrei: Der Schauspieler Stephan Bürgi gibt Einblicke in Werk und Arbeit Einführung am Veranstaltungstag: Beginn 19.00 Uhr, Parktheater, Oberes Foyer, Dauer: ca. 20 Minuten, Anmeldung nicht erforderlich „Eine klasse Idee, getragen von erstklassigem Schauspiel. (…) Es sind die großen schauspielerischen Leistungen, die dieser Inszenierung Kraft und Leichtigkeit zugleich geben. (…) Der mächtige Applaus im fast ausverkauften Haus war verdienter Dank für einen bereichernden Abend.“ (Die Rheinpfalz, 16.1.2020) Mit Hellena Büttner, Peter Bause, Sibylla Rasmussen, André Vetters u. a. Regie: Herbert Olschok Tournee-Theater Thespiskarren und Theater im Rathaus Essen

StadtTheater Lahr Berlin kann jeder, Lahr muss man wollen

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14.03.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

„Eine interaktive, große Kleinstadt-Glitzer-Glamour-Show.“, NRZ, 05.07.2021
Herzlich willkommen zu der Show, in der es um das Herz IHRER Stadt geht!

3,5 Millionen Menschen leben in Berlin. Und täglich werden es mehr. Sie gehören nicht dazu? Und Sie leben auch nicht in einer der anderen Großstädte? Sind Sie deswegen zu bemitleiden? Keinesfalls! Es ist ein Plädoyer für das Leben in der Klein- oder Mittelstadt. Das Jahr in Lahr ist bunt: Im Frühjahr werden unter dem Motto „Flurputzete“ die Grünstreifen der Stadt aufgeräumt, im Sommer freuen sich alle auf das Terrassenbad und den Waldmattensee, im Herbst eröffnet der Oberbürgermeister die Chrysanthema und endlich, in der Vorweihnachtszeit, findet wieder der kleine Adventstreff auf dem Schloßplatz statt und das große Wiedersehen am 24.12. am Bistro „Wolkenkratzer“ in der Innenstadt. „Berlin kann jeder, Lahr muss man wollen“ ist eine interaktive Show, die sich um das Thema „Wir lieben unsere Stadt“ dreht. In Form von kleinen Szenen, Einspielungen, Showelementen, Songs, Monologen und Beiträgen auch aus Ihrer Stadt nähern wir uns den Fragen an: Ist das noch Provinz, und falls ja: Wie lebt es sich hier? Warum wollen eigentlich immer alle nach Berlin? Welche Chancen bietet die Große Kreisstadt und wovon träumen die Gemeinden? In dieser Show ist alles möglich. Die Schauspieler:innen singen und spielen. Sie teilen die Bühne zum Beispiel mit einer ortsansässigen Ballettschule, dem Liederkranz, dem Kleinkünstler und mit keinem geringerem als Kulturbürgermeister Guido Schöneboom persönlich. Es wird ein liebevoller Blick auf die Stadt und ihre Besonderheiten geworfen, die das Leben ohne U-Bahn und Flixbus-Anbindung mit sich bringt. Mit: Jan Exner, Matthias Guggenberger, Lara Christine Pelzer u. a. Inszenierung, Dramaturgie: Mirko Schombert, Reinar Ortmann Burghofbühne Dinslaken, Landestheater im Kreis Wesel

StadtTheater Lahr Vom Suchen und Finden der Liebe

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18.04.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

Romantische Tragikomödie nach Helmut Dietl und Patrick Süskind

Der Komponist Mimi Nachtigal trifft die junge, erfolglose Sängerin Gretel Grieneisen – und die beiden verlieben sich unsterblich ineinander. Sie schwören, sich immer und ewig zu lieben. Dieses „immer und ewig“ dauert, wie bei anderen Leuten übrigens auch, genau sieben Jahre. Und so glücklich die ersten fünfhundert Nächte verlaufen, so problematisch gestalten sich die darauffolgenden zweitausend Tage. Vor allem Mimis unermüdliche Versuche, die Gesangsstudentin Gretel um jeden Preis in die erfolgreiche Sängerin Venus Morgenstern zu verwandeln, erweisen sich als äußerst ungünstig für die Harmonie der Liebesbeziehung. Als sie sich schließlich trennen, ist Mimi so unglücklich, dass er sich in das Ferienhaus seines Freundes Theo auf einer griechischen Insel zurückzieht und sich dort das Leben nimmt. Auf seinem Weg in die Unterwelt wird er begleitet vom Götterboten Hermes, dessen sehnlichster Wunsch es ist, Mimis Leben in der Unterwelt so schön wie möglich zu gestalten. Immer wieder versucht er, Mimi zu verführen – aber der denkt nur an seine Venus. Als diese endlich beschließt, zu Mimi zurückzukehren, ahnt sie nicht, dass ihr Geliebter bereits tot ist. Alles scheint zu spät. Doch die Liebe ist bekanntlich stärker als der Tod: Um Mimi zu retten, muss Venus ihm in die Unterwelt folgen. Wie Orpheus einst für Eurydike, begibt sie sich auf die Reise in das Totenreich. Der Erfolgsregisseur Helmut Dietl und der Autor Patrick Süskind („Das Parfum“) schrieben 2005 gemeinsam das Drehbuch zu dieser romantischen Tragikomödie. Nach „Schtonk!“ 2018 ist „Vom Suchen von Finden der Liebe“ die zweite theatrale Umsetzung eines Stoffes von Helmut Dietl. Regie: Marcus Grube Württembergische Landesbühne Esslingen