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© Regina Brocke

Kombi-Abo D – StadtTheater Lahr + SymphonieKonzerte

Das Kombi-Abo D bietet die Möglichkeit, das Theater-Abo mit seinen sieben Veranstaltungen mit dem Symphoniekonzert-Abo C mit den drei Konzerten zu kombinieren. Der Preis-Rabatt ist hierbei besonders hoch.
Platz-Kategorie Abo-Preis Abo-Preis für Schwerbehinderte
4. Platz  69,00 Euro 51,60 Euro
3. Platz 87,00 Euro 65,40 Euro
2. Platz 105,00 Euro 79,20 Euro
1. Platz 113,40 Euro 87,60 Euro

Mit diesem Abonnement zahlen Sie 40 Prozent weniger als im freien Verkauf.

StadtTheater Lahr Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt

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14.02.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

Wiederaufnahme-Premiere!
Schauspiel in zwei Akten mit Hellena Büttner, Peter Bause u. a.

Friedrich Dürrenmatt schrieb das von ihm selbst als „Komödie“ untertitelte Stück im Jahr 1961, als der Kalte Krieg auf einen gefährlichen Höhepunkt zusteuerte. Der Mensch wird darin konfrontiert mit einer sich fortwährend technisierenden Welt, die zu komplex geworden ist, als dass sie noch begreifbar wäre. Ein halbes Jahrhundert später ist die Technik weiter fortgeschritten, die Welt hat sich rasend schnell verändert – und die düstere Vision Friedrich Dürrenmatts hat nichts von ihrer Aktualität verloren. In einem Schweizer Sanatorium werden zwei Krankenschwestern ermordet, angeblich erdrosselt von ihren Patienten. Auf den ersten Blick erscheinen die Patienten durchaus harmlos. Doch unter den Augen des mit dem Fall betrauten Inspektors Voß zeigt sich immer deutlicher, dass hier nichts ist, wie es scheint. Möbius, einer der Verdächtigen ist nicht etwa ein „Irrer“ sondern ein brillanter Physiker, der die „Weltformel“ entdeckt hat. Weil aber deren Anwendung katastrophale Folgen für die Menschheit haben würde, versteckt er sich im Irrenhaus, in der Hoffnung, sein Wissen vor der Welt zu verheimlichen. Die missgestaltete Besitzerin und Chefärztin der Einrichtung, hat aber bereits Kopien der Aufzeichnungen Möbius’ erstellt und will mit der Formel nun selbst die Weltherrschaft erringen. Hellena Büttner und Peter Bause, fernseh- und theaterbekanntes Schauspieler-Ehepaar, waren zuletzt mit dem erfolgreichen Stück „Jeder stirbt für sich allein“ in Lahr zu sehen. Kostenfrei: Der Schauspieler Stephan Bürgi gibt Einblicke in Werk und Arbeit Einführung am Veranstaltungstag: Beginn 19.00 Uhr, Parktheater, Oberes Foyer, Dauer: ca. 20 Minuten, Anmeldung nicht erforderlich „Eine klasse Idee, getragen von erstklassigem Schauspiel. (…) Es sind die großen schauspielerischen Leistungen, die dieser Inszenierung Kraft und Leichtigkeit zugleich geben. (…) Der mächtige Applaus im fast ausverkauften Haus war verdienter Dank für einen bereichernden Abend.“ (Die Rheinpfalz, 16.1.2020) Mit Hellena Büttner, Peter Bause, Sibylla Rasmussen, André Vetters u. a. Regie: Herbert Olschok Tournee-Theater Thespiskarren und Theater im Rathaus Essen

StadtTheater Lahr Berlin kann jeder, Lahr muss man wollen

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14.03.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

„Eine interaktive, große Kleinstadt-Glitzer-Glamour-Show.“, NRZ, 05.07.2021
Herzlich willkommen zu der Show, in der es um das Herz IHRER Stadt geht!

3,5 Millionen Menschen leben in Berlin. Und täglich werden es mehr. Sie gehören nicht dazu? Und Sie leben auch nicht in einer der anderen Großstädte? Sind Sie deswegen zu bemitleiden? Keinesfalls! Es ist ein Plädoyer für das Leben in der Klein- oder Mittelstadt. Das Jahr in Lahr ist bunt: Im Frühjahr werden unter dem Motto „Flurputzete“ die Grünstreifen der Stadt aufgeräumt, im Sommer freuen sich alle auf das Terrassenbad und den Waldmattensee, im Herbst eröffnet der Oberbürgermeister die Chrysanthema und endlich, in der Vorweihnachtszeit, findet wieder der kleine Adventstreff auf dem Schloßplatz statt und das große Wiedersehen am 24.12. am Bistro „Wolkenkratzer“ in der Innenstadt. „Berlin kann jeder, Lahr muss man wollen“ ist eine interaktive Show, die sich um das Thema „Wir lieben unsere Stadt“ dreht. In Form von kleinen Szenen, Einspielungen, Showelementen, Songs, Monologen und Beiträgen auch aus Ihrer Stadt nähern wir uns den Fragen an: Ist das noch Provinz, und falls ja: Wie lebt es sich hier? Warum wollen eigentlich immer alle nach Berlin? Welche Chancen bietet die Große Kreisstadt und wovon träumen die Gemeinden? In dieser Show ist alles möglich. Die Schauspieler:innen singen und spielen. Sie teilen die Bühne zum Beispiel mit einer ortsansässigen Ballettschule, dem Liederkranz, dem Kleinkünstler und mit keinem geringerem als Kulturbürgermeister Guido Schöneboom persönlich. Es wird ein liebevoller Blick auf die Stadt und ihre Besonderheiten geworfen, die das Leben ohne U-Bahn und Flixbus-Anbindung mit sich bringt. Mit: Jan Exner, Matthias Guggenberger, Lara Christine Pelzer u. a. Inszenierung, Dramaturgie: Mirko Schombert, Reinar Ortmann Burghofbühne Dinslaken, Landestheater im Kreis Wesel

StadtTheater Lahr Vom Suchen und Finden der Liebe

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18.04.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

Romantische Tragikomödie nach Helmut Dietl und Patrick Süskind

Der Komponist Mimi Nachtigal trifft die junge, erfolglose Sängerin Gretel Grieneisen – und die beiden verlieben sich unsterblich ineinander. Sie schwören, sich immer und ewig zu lieben. Dieses „immer und ewig“ dauert, wie bei anderen Leuten übrigens auch, genau sieben Jahre. Und so glücklich die ersten fünfhundert Nächte verlaufen, so problematisch gestalten sich die darauffolgenden zweitausend Tage. Vor allem Mimis unermüdliche Versuche, die Gesangsstudentin Gretel um jeden Preis in die erfolgreiche Sängerin Venus Morgenstern zu verwandeln, erweisen sich als äußerst ungünstig für die Harmonie der Liebesbeziehung. Als sie sich schließlich trennen, ist Mimi so unglücklich, dass er sich in das Ferienhaus seines Freundes Theo auf einer griechischen Insel zurückzieht und sich dort das Leben nimmt. Auf seinem Weg in die Unterwelt wird er begleitet vom Götterboten Hermes, dessen sehnlichster Wunsch es ist, Mimis Leben in der Unterwelt so schön wie möglich zu gestalten. Immer wieder versucht er, Mimi zu verführen – aber der denkt nur an seine Venus. Als diese endlich beschließt, zu Mimi zurückzukehren, ahnt sie nicht, dass ihr Geliebter bereits tot ist. Alles scheint zu spät. Doch die Liebe ist bekanntlich stärker als der Tod: Um Mimi zu retten, muss Venus ihm in die Unterwelt folgen. Wie Orpheus einst für Eurydike, begibt sie sich auf die Reise in das Totenreich. Der Erfolgsregisseur Helmut Dietl und der Autor Patrick Süskind („Das Parfum“) schrieben 2005 gemeinsam das Drehbuch zu dieser romantischen Tragikomödie. Nach „Schtonk!“ 2018 ist „Vom Suchen von Finden der Liebe“ die zweite theatrale Umsetzung eines Stoffes von Helmut Dietl. Regie: Marcus Grube Württembergische Landesbühne Esslingen

SymphonieKonzerte Hollywood Symphony - Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Bernd Ruf

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01.03.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

Die beliebten Soundtracks zu Fluch der Karibik, Star Wars, E.T., Yentl, James Bond, Charlie Chaplin und anderen
Mit Gesangssolistin Anke Sieloff

Nicht-Klassik-Hörer begeistern sich für die Emotionalität der eindrucksvollen Orchesterklängen, Klassik-Hörer freuen sich, die alten sinfonischen Meister in den neuen musikalischen Geschichten zu entdecken: Filmmusik Eine große Faszination geht von ihr aus, sie blickt zurück auf mehr als 125 Jahre, seit die ersten Töne die laufenden Bilder begleiteten und strahlt unermüdlich eine gegenwärtige Lebendigkeit aus. Hollywood als Metropole des Films steht Pate für die Hollywood Symphony mit den Titelmelodien und Hauptthemen aus den großen Blockbustern. Das Repertoire der mit vielen Preisen bedachten Sängerin Anke Sieloff reicht von der Oper über das Musical bis zum Jazz. Seit 1993 ist sie als Solistin am Musiktheater im Revier engagiert. In ihren beiden CDs „The Singer“ und „Danke“ stellt sie ihre selbst geschriebenen Songs Händelarien gegenüber. Sie unterrichtete u.a. an der Musikhochschule Lübeck und an der Folkwang Universität der Künste Essen. Die Philharmonie Baden-Baden, das mit 150 Jahren Konzertbetrieb als Sinfonieorchester älteste kommunale Orchester Baden-Württembergs wird zum Hollywood Filmorchester. Als regelmäßiger Partner Bernd Rufs gestaltete sie in Lahr in den letzten 20 Jahren die sinfonischen Weltmusikkonzerte. http://www.philharmonie.baden-baden.de Der ursprünglich aus Gengenbach stammende Dirigent Bernd Ruf liebt Grenzgänge sinfonischer Musik mit Rock, Jazz und Weltmusik. Ein Schwerpunkt seines Repertoires ist Filmmusik. Seit 2008 ist Bernd Ruf musikalischer Leiter der jährlich stattfindenden Filmmusiktage Sachsen-Anhalt in Halle. Er dirigierte viele Soundtracks, zuletzt die Musik zur ZDF-Kultserie Ku’damm 63. Im Jahr 2001 wurde er für einen Grammy nominiert und 2016 in Taiwan mit dem Golden Melody Award ausgezeichnet. Seit 19 Jahren lehrt er als Professor für Popularmusik, Jazz und Weltmusik an der Musikhochschule Lübeck. www.berndruf.de

SymphonieKonzerte Württembergische Philharmonie Reutlingen

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05.04.2023, 20.00 Uhr

Parktheater
Kaiserstraße 107
77933 Lahr
07821/950210

Marlène Assayag (Sopran), Diana Haller (Mezzosopran), Johannes Fritsche (Bariton)
Dirigentin: Ariane Matiakh
Programm: Mozart und Andere; Da Ponte-Arien

Marlène Assayag (soprano), Diana Haller (mezzo-soprano), Johannes Fritsche (baryton) Mozart und Da Ponte – zwei geniale Partner! Am Ende seines Lebens arbeitet Wolfgang Amadeus Mozart an seiner Operntrias „Figaros Hochzeit“, „Don Giovanni“ und „Così fan tutte“. „La ci darem la mano“ oder „Ah scostati“ sind zwei der bekanntesten „Hits“. Die Königin der Nacht betört mit ihrer Bravour-Arie vor dem verklärten Terzett „Soave sia il vento“ aus „Così fan tutte“. Die Ouvertüren aus Figaros Hochzeit und der Zauberflöte umrahmen das Konzertprogramm. Auch Soler und Salieri bedienten sich Da Pontes Libretti. Die Dirigentin des Abends Ariane Matiakh studierte Orchesterdirigat in Wien und sang unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt und Adam Fischer im renommierten Arnold Schönberg Chor. Die französische Sopranistin Marlène Assayag debütierte vor Kurzem an der Opéra de Nancy in der Rolle der Fee in „Cendrillon“ von Massenet und tourt im Herbst mit dem Matheus-Ensemble unter der Leitung von Jean-Christophe Spinosi als Aminta in Vivaldis „Olimpiade“. Die Mezzosopranistin Diana Haller ist Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart. Sie wurde in zahlreichen Rollendebüts von Publikum und Presse für ihre stimmliche Exzellenz sowie ihre schauspielerischen Fähigkeiten hoch gelobt. Der Bariton Johannes Fritsche entwickelte Projekte wie „Ensemble Encore“ oder „Coronade“ während der Corona-Lockdowns. Er schloss seinen Master Gesang im Sommer 2020 an der Opernschule in Stuttgart ab. http://marleneassayag.com/ https://www.dianahaller.com/ https://johannesfritsche.de/